2013 AUS DER ZEIT

Vom 2. Februar 2013 bis zum 21. April 2013 zeigte die Villa Schöningen 36 Werke der abstrakten und informellen Kunst der 1950er und 1960er Jahre.


Die Ausstellung gewährt Einblicke in die kreativen Schaffensprozesse deutscher Künstler der Nachkriegszeit. Gezeigt werden Arbeiten von:

Max Ackermann, Josef Albers, Hans Arp, Willi Baumeister, Peter Brüning, Carl Buchheister, Rolf Cavael, Emil Cimiotti, Karl Fred Dahmen, Adolf Fleischmann, Winfred Gaul, Rupprecht Geiger, Otto Greis, K. O. Götz, Otto Herbert Hajek, Hans Hartung, Gerhard Hoehme, Heinz Kreutz, Norbert Kricke, Brigitte Meier- Denninghoff, Georg Meistermann, Ernst Wilhelm Nay, Otto Ritschl, Bernard Schultze, Emil Schumacher, K. R. H. Sonderborg, Walter Stöhrer, Hann Trier, Heinz Trökes, Fred Thieler, Hans Uhlmann, Theodor Werner und Fritz Winter.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich zunächst in Frankreich, dann in Deutschland, eine avantgardistische Kunstrichtung, die vor allem durch die Abstraktion und die Abwendung vom Gegenständlichen geprägt war. In Deutschland formierten sich Künstlergruppen wie ZEN 49 in München, die Quadriga in Frankfurt sowie die Gruppe 53 in Düsseldorf und verfolgten die neue Stilrichtung. Schlüsselwerke dieser Zeit und Arbeiten der zentralen Künstlerpersönlichkeiten werden in der Ausstellung aus der zeit in der Villa Schöningen zusammengeführt.

Neben der Einsicht in die Zeit der 1950er und 1960er Jahre ist es ein Anliegen der Ausstellung, die wegweisende Bedeutung der Abstraktion und im Besonderen des Informel für die folgenden Entwicklungen der Kunst aufzubereiten.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch die großzügigen Leihgaben von Sylvia und Ulrich Ströher. 

Mit freundlicher Unterstützung von