2011 MAUERPERSPEKTIVEN

Von dem, was die Stadt, die Menschen und die Weltpolitik über Jahrzehnte prägte, ist heute beinahe nichts mehr zu spüren. Am Ende, 1989, zeigte sich die Mauer als ein weitverzweigtes und ausgetüfteltes Bauwerk aus vielen verschiedenen Elementen, die unterschiedlichen Generationen angehörten und das mehrere Metamorphosen durchlief.
Konzipiert mit modernen Mitteln, betrachtet aus verschiedensten Blickwinkeln, will die Ausstellung die dramatische, 28 Jahre andauernde Geschichte des heute fast verschwundenen Symbols des Kalten Krieg auf besondere Weise ins Bewusstsein der Besucher rücken.

Ein Ausstellungsprojekt der Villa Schöningen und astfilmproductions, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Landeshauptstadt Potsdam, in Medienpartnerschaftmit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Golden Section Graphics Berlin.

 

Weitere Informationen: www.mauerperspektiven.de

 

Kuratoren: Daniel und Jürgen Ast